Die Ulmer Universitätsgesellschaft ist als Stipendiengeber wieder dabei und hat die Anzahl der von ihr zu vergebenden Stipendien noch erhöht

Feierliche Übergabe von 81 Stipendien am 15. Januar 2014
Begabte Studierende erhielten Förderung vom Bund und aus der Wirtschaft

Die ausgewählten Studentinnen und Studenten werden seit Beginn des Wintersemesters mit 300 Euro monatlich unterstützt.

Die Mittel für das neuartige Förderungsprogramm kommen zur Hälfte vom Bund sowie von Unternehmen oder Privatleuten. Dank 28 Stipendiengebern konnte die Uni Ulm die Bezuschussung durch den Bund voll ausschöpfen.

Die Bandbreite der Stipendiengeber reicht von Kliniken über eine Unternehmensberatung bis zum Technologieanbieter in der Photovoltaikindustrie. Neben Förderern aus dem Hochschulumfeld wie der Ulmer Universitätsgesellschaft (UUG) unterstützen auch international agierende Unternehmen begabte Nachwuchsakademiker. Und zwar mindestens für zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit.

Das Deutschlandstipendium ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erdacht  worden. Die Förderung soll den Beginn einer Stipendienkultur in der Bundesrepublik markieren. Bei der Auswahl der Stipendiaten werden neben guten Noten außeruniversitäres Engagement, besondere Bildungsbiografien oder etwa eine vorangegangene Berufstätigkeit berücksichtigt.

Den Bericht über die Vergabe der Stipendien am 15. Januar 2014 können Sie hier einsehen: http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/zuv/zuv.dezI/Dezernat_1/Stipendien/Deutschlandstipendium_Bericht_Mrz_2014.pdf

Für den Stipendiengeber Ulmer Universitätsgesellschaft überreichte deren Vorsitzender Hans Hengartner die Urkunde an die zehn Stipendiaten

Max Deisböck, Physik

Philipp Sebastian Huber, Chemie

Anke Krautsieder, Chemie

Marius Tim Maucher, Molekulare Medizin

Achim Popp, Biochemie

Valerie Roth, Humanmedizin

Julia Sailer, Zahnmedizin

Sabrina Sayle, Biochemie

Kevin Fredy Seeber, Zahnmedizin Klinik

Salome Wörner, Physik