Termine und Veranstaltungen



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Oktober 2014
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30.10.2014 - 31.10.2014
Beginn: 17:30
Ort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Straße 80, 89075 Ulm
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

12. Ulmer Humboldt-Colloquium

Figuren starker Subjektivität

Donnerstag, 30. Oktober 2014

17:30 Begrüßung
          Prof. Dr. Ulrich Stadtmüller

          Vizepräsident der Universität Ulm

          Prof. Dr. Dr. h.c. Renate Breuninger
          Geschäftsführerin des Humboldt-Studienzentrums
 

17:45 Einführung in die Thematik
          Prof. Dr. Peter Oesterreich

          Lehrstuhl für Philosophie, Augustana-Hochschule
          Neuendettelsau
          Honorarprofessor Philosophie, Universität Ulm
 

18:00 Eröffnungsvortrag
          Prof. Dr. Volker Gerhardt

          Institut für Philosophie, HU Berlin
         „Kant und Nietzsche“
 

20:00 Abendvortrag
          Dr. Rüdiger Safranski Schriftsteller, Berlin
         „Goethe – ein starkes Subjekt?“

 

Freitag, 31. Oktober 2014

14:00 Prof. Dr. Dirk Westerkamp
          Philosophisches Seminar, Universität Kiel
          "Figuren starker Intersubjektivität: Humboldts Sprachen"

15:30 Dr. Hartmut Traub
          Internationale Johann-Gottlieb-Fichte-Gesellschaft
          „Ein schlaffer Charakter wird sich nie zum Idealismus
          erheben. Fichte und die Idee starker Subjektivität“

17:30 Prof. Dr. Dr. Claus-Artur Scheier
          Seminar für Philosophie, TU Braunschweig
          „Glanz und Elend der Subjektivität. Von Hegel zu
          Luhmann“

19:00 Abschlussvortrag
          Prof. Dr. Wolfram Hogrebe
          Institut für Philosophie, Universität Bonn
          „Schellings politische Mythologie“

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November 2014
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03.11.2014
Beginn: 18:30
Ort: N 24 / Hörsaal 13, Universität, Oberer Eselsberg
Veranstalter: studium generale Vorträge

Wissenschaftliche Vorträge

Atomare Endlager:
Zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft

Prof. Dr. (em) Wolfgang Witschel
Institut für Theoretische Chemie

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04.11.2014
Beginn: 18:30  Ende: 20:00
Ort: Multimediaraum des neuen Forschungsgebäudes, Universität Ulm Ost
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Ringvorlesung

Schrödingers Vortrag, 1943 in Dublin unter dem Titel „What is life?“ gehalten, gilt als ein wichtiger Anstoß in der Vorgeschichte der Entdeckung des genetischen Codes. Hier wird klar gezeigt, dass an der Entwicklung der modernen Biologie maßgeblich Physiker beteiligt waren. Der Titel „Physik trifft Biologie“ meint demnach zum einen, dass die Physik an einem bestimmten Punkt auf die Biologie trifft und zum anderen sich in der weiteren Entwicklung noch weitere Schnittstellen auftun werden, erwähnt sei nur die zunehmende Bedeutung der Biophysik. Das wirft die Frage auf, wo Facetten des Lebens, die sich nicht in der modernen Biologie beschreiben lassen, ihren spezifischen Ort haben. Welchen Stellenwert nimmt auf der Ebene des Ganzen der Begriff des Organismus ein. All diese Aspekte möchte die Ringvorlesung aufgreifen.


„Was ist Leben?“

 

 Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Ralf Becker
 
Humboldt-Studienzentrum, Universität Ulm

 


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10.11.2014
Beginn: 18:30
Ort: N 24 / Hörsaal 13, Universität, Oberer Eselsberg
Veranstalter: studium generale Vorträge

Wissenschaftliche Vorträge

EcoHealth: Wie beeinflussen Umweltveränderungen die Tiergesundheit?

Prof. Dr. Simone Sommer
Institut für Experimentelle Ökologie

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11.11.2014
Beginn: 18:30  Ende: 20:00
Ort: Multimediaraum des neuen Forschungsgebäudes, Universität Ulm Ost
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Ringvorlesung: "Was ist Leben? Physik trifft Biologie"

Schrödingers Vortrag, 1943 in Dublin unter dem Titel „What is life?“ gehalten, gilt als ein wichtiger Anstoß in der Vorgeschichte der Entdeckung des genetischen Codes. Hier wird klar gezeigt, dass an der Entwicklung der modernen Biologie maßgeblich Physiker beteiligt waren. Der Titel „Physik trifft Biologie“ meint demnach zum einen, dass die Physik an einem bestimmten Punkt auf die Biologie trifft und zum anderen sich in der weiteren Entwicklung noch weitere Schnittstellen auftun werden, erwähnt sei nur die zunehmende Bedeutung der Biophysik. Das wirft die Frage auf, wo Facetten des Lebens, die sich nicht in der modernen Biologie beschreiben lassen, ihren spezifischen Ort haben. Welchen Stellenwert nimmt auf der Ebene des Ganzen der Begriff des Organismus ein. All diese Aspekte möchte die Ringvorlesung aufgreifen.

Was hat die Plastiktüte mit dem mediterranen Fieber zu tun?
Grenzgänge zwischen der Polymerphysik und der Biophysik.

Prof. Dr. sc. nat./ETH Zürich Othmar Marti
Institut für Experimentelle Physik, Universität Ulm


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17.11.2014
Beginn: 18:30
Ort: N 24 / Hörsaal 13, Universität, Oberer Eselsberg
Veranstalter: studium generale Vorträge

Wissenschaftliche Vorträge

Falsch gefaltete Proteine in Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson

Prof. Dr. Marcus Fändrich
Institut für Pharmazeutische Biotechnologie

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18.11.2014
Beginn: 18:30  Ende: 20:00
Ort: Multimediaraum des neuen Forschungsgebäudes, Universität Ulm Ost
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Ringvorlesung: „Was ist Leben? Physik trifft Biologie“

Schrödingers Vortrag, 1943 in Dublin unter dem Titel „What is life?“ gehalten, gilt als ein wichtiger Anstoß in der Vorgeschichte der Entdeckung des genetischen Codes. Hier wird klar gezeigt, dass an der Entwicklung der modernen Biologie maßgeblich Physiker beteiligt waren. Der Titel „Physik trifft Biologie“ meint demnach zum einen, dass die Physik an einem bestimmten Punkt auf die Biologie trifft und zum anderen sich in der weiteren Entwicklung noch weitere Schnittstellen auftun werden, erwähnt sei nur die zunehmende Bedeutung der Biophysik. Das wirft die Frage auf, wo Facetten des Lebens, die sich nicht in der modernen Biologie beschreiben lassen, ihren spezifischen Ort haben. Welchen Stellenwert nimmt auf der Ebene des Ganzen der Begriff des Organismus ein. All diese Aspekte möchte die Ringvorlesung aufgreifen.

18. November 2014

„Elektronik als Prothese für Blinde
Methoden und Herausforderungen der Netzhautstimulation“

Prof. Dr. Albrecht Rothermel
Institut für Mikroelektronik, Universität Ulm

 

 


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20.11.2014
Beginn: 19:30
Ort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, 89075 Ulm
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Philosophischer Salon „Spiel(en) und Leben“

Prof. Dr. Anat Feinberg

Hochschule für jüdische Studien, Heidelberg
 

Macht kein Theater (George Tabori): Spiel(e) des Lebens.“

 

 


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22.11.2014
Beginn: 11:00
Ort: Studio der Sparkasse Ulm, Neue Mitte Ulm
Veranstalter: Ulmer Universitätsgesellschaft (UUG)

12. Öffentliche Vortragsreihe der Ulmer Universitätsgesellschaft

Wissen erleben - Uni Ulm in der Stadtmitte

Interagieren mit Smartphones:
Gestern, Heute und Morgen

Prof. Dr. Enrico Rukzio

Institut für Medieninformatik
Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik

Universität Ulm

 

Das Smartphone ist für sehr viele Menschen zu einem unerlässlichen Begleiter geworden und hat deren Kommunikationsgewohnheiten, Informationsmöglichkeiten und Medienverwendung revolutioniert. Smartphones und Tablets haben bereits für sehr viele Menschen Dinge wie Armbanduhr, Bücher, Fotoapparat, Stereoanlage, Videokamera, Wecker und Zeitungen komplett ersetzt.

 

Nach einer Analyse der bisherigen Entwicklung von Smartphones werden im zweiten Teil des Vortrages drei Forschungsbereiche diskutiert, welche zukünftige mobile Geräte stark beeinflussen könnten. Zu Beginn wird die Integration von sehr kleinen Projektoren in Smartphones betrachtet, die es erlaubt immer und überall Informationen zu projizieren und mit diesen zu interagieren. Im Anschluss wird diskutiert, wie die Verwendung von Datenbrillen im Alltag den Zugriff auf Informationen ganz grundlegend verändern könnte.

 

Am Ende des Vortrages werden aktuelle Ideen und Entwicklungen bezüglich verformbarer und sich selbst verformender mobiler Geräte aufgezeigt. 

 

Von kleinen und großen Risiken -
Epidemiologische Daten in der Krebsvorsorge,
-früherkennung und -therapie

Prof. Dr. med. Gabriele Nagel

Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie
Medizinische Fakultät

Universität Ulm


In den Medien erscheinen fast jeden Tag Meldungen über Faktoren der Ernährung, des Lebensstils oder der Umwelt, die das Risiko an Krebs zu erkranken, beeinflussen. Schützt der Konsum von Nüssen vor Krebserkrankungen? Machen Handys mit ihrer elektromagnetischen Strahlung auf lange Sicht krebskrank?

Programme zur Früherkennung von Krebserkrankungen können die Sterblichkeit senken, können aber auch zu zusätzlichen Untersuchungen und Therapien führen. Für Patienten gibt es Empfehlungen, wie Lebensqualität verbessert und Überleben verlängert werden können. Für welche Gruppen treffen diese Empfehlungen zu? Woher kommen diese Empfehlungen und wie werden Risiken in epidemiologischen Studien geschätzt? Wie können diese interpretiert werden? Gibt es bessere Alternativen für Einzelentscheidungen als Würfeln oder Datengläubigkeit?

 

 

 

 


Dezember 2014
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01.12.2014
Beginn: 18:30
Ort: N 24 / Hörsaal 13, Universität, Oberer Eselsberg
Veranstalter: studium generale Vorträge

Wissenschaftliche Vorträge

Über das Konzept der Dualität:
Was verbindet moderne Naturwissenschaft, Mathematik und Religion

Prof. Dr. Dirk Lebiedz
Institut für Numerische Mathematik

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06.12.2014
Beginn: 11:00
Ort: Studio der Sparkasse Ulm, Geschwister-Scholl-Platz 2, 89073 Ulm, Neue Mitte
Veranstalter: Ulmer Universitätsgesellschaft (UUG)

12. Öffentliche Vortragsreihe der Ulmer Universitätsgesellschaft

Wissen erleben - Uni Ulm in der Stadtmitte

Die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde - ein kleines Fach?

Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Hoffmann

Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik
für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
Universitätsklinikum Ulm

 

Vom Neugeborenen bis zum Hochbetagten - viele Menschen kommen im Laufe ihres Lebens mit dem Fach der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Berührung.

Doch neben den klassischen Notfällen wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit entsteht oftmals auch der Kontakt mit einem der 4 universitären Schwerpunkte: 1. der Allergologie (z.B. bei lebensbedrohlichem Angioödem), 2. der Rhinologie (bei Nasen(nebenhöhlen)-erkrankungen oder Schlafstörungen), 3. der Otologie (bei Tinnitus, Hörstörungen oder Taubheit) und 4. der Kopf-Hals-Onkologie (Krebstherapie einschließlich plastisch-rekonstruktiver Maßnahmen).

Anhand verschiedener Krankheitsbeispiele wird die Breite und Relevanz des Faches für unsere betroffenen Sinne - Hören, Riechen, Schmecken - verdeutlicht. Moderne konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten, u.a. neue Medikamentenentwicklungen, implantierbare Hörgeräte, Schrittmacher gegen das Schnarchen und hochpräzise chirurgische Roboter werden vorgestellt. 

 

 

 

Dr. Stefan Poser
Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg   

"Der Homo faber ludens und sein Spielzeug oder auch
Spiel mit Technik seit der Industrialisierung“

 

 

 

 

 

 

 

 


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27.01.2015
Beginn: 18:30  Ende: 20:00
Ort: Multimediaraum des neuen Forschungsgebäudes, Universität Ulm Ost
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Ringvorlesung: »Was ist Leben? Physik trifft Biologie«

Schrödingers Vortrag, 1943 in Dublin unter dem Titel »What is life?« gehalten, gilt als ein wichtiger Anstoß in der Vorgeschichte
der Entdeckung des genetischen Codes. Hier wird klar gezeigt, dass an der Entwicklung der modernen Biologie maßgeblich
Physiker beteiligt waren. Der Titel »Physik trifft Biologie« meint demnach zum einen, dass die Physik an einem bestimmten Punkt
auf die Biologie trifft und zum anderen sich in der weiteren Entwicklung noch weitere Schnittstellen auftun werden, erwähnt sei nur
die zunehmende Bedeutung der Biophysik. Das wirft die Frage auf, wo Facetten des Lebens, die sich nicht in der modernen Biologie
beschreiben lassen, ihren spezifi schen Ort haben. Welchen Stellenwert nimmt auf der Ebene des Ganzen der Begriff des Organismus
ein. All diese Aspekte möchte die Ringvorlesung aufgreifen.

»Die Physiker und die Photosynthese«

Prof. Dr. Kärin Nickelsen
Wissenschaftsgeschichte, Historisches Seminar
der LMU München


Februar 2015
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03.02.2015
Beginn: 18:30  Ende: 20:00
Ort: Multimediaraum des neuen Forschungsgebäudes, Universität Ulm Ost
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Ringvorlesung: »Was ist Leben? Physik trifft Biologie«

Schrödingers Vortrag, 1943 in Dublin unter dem Titel »What is life?« gehalten, gilt als ein wichtiger Anstoß in der Vorgeschichte
der Entdeckung des genetischen Codes. Hier wird klar gezeigt, dass an der Entwicklung der modernen Biologie maßgeblich
Physiker beteiligt waren. Der Titel »Physik trifft Biologie« meint demnach zum einen, dass die Physik an einem bestimmten Punkt
auf die Biologie trifft und zum anderen sich in der weiteren Entwicklung noch weitere Schnittstellen auftun werden, erwähnt sei nur
die zunehmende Bedeutung der Biophysik. Das wirft die Frage auf, wo Facetten des Lebens, die sich nicht in der modernen Biologie
beschreiben lassen, ihren spezifi schen Ort haben. Welchen Stellenwert nimmt auf der Ebene des Ganzen der Begriff des Organismus
ein. All diese Aspekte möchte die Ringvorlesung aufgreifen.

»Selbstorganisation als ein Grundprinzip des Lebens«

Prof. Dr. Tanja Weil
Institut für Organische Chemie III
Universität Ulm

 

 


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05.02.2015
Beginn: 19:30
Ort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, 89075 Ulm
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Philosophischer Salon „Spiel(en) und Leben“

Prof. Dr. Dr. Dr. Felix Tretter
Akademie für Suchtfragen, München

„Krankheitswertiges Spielen“

 

 


 

 

 

 

 

 


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10.02.2015
Beginn: 18:30  Ende: 20:00
Ort: Multimediaraum des neuen Forschungsgebäudes, Universität Ulm Ost
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Ringvorlesung: »Was ist Leben? Physik trifft Biologie«

Schrödingers Vortrag, 1943 in Dublin unter dem Titel »What is life?« gehalten, gilt als ein wichtiger Anstoß in der Vorgeschichte
der Entdeckung des genetischen Codes. Hier wird klar gezeigt, dass an der Entwicklung der modernen Biologie maßgeblich
Physiker beteiligt waren. Der Titel »Physik trifft Biologie« meint demnach zum einen, dass die Physik an einem bestimmten Punkt
auf die Biologie trifft und zum anderen sich in der weiteren Entwicklung noch weitere Schnittstellen auftun werden, erwähnt sei nur
die zunehmende Bedeutung der Biophysik. Das wirft die Frage auf, wo Facetten des Lebens, die sich nicht in der modernen Biologie
beschreiben lassen, ihren spezifi schen Ort haben. Welchen Stellenwert nimmt auf der Ebene des Ganzen der Begriff des Organismus
ein. All diese Aspekte möchte die Ringvorlesung aufgreifen.

»Zwischen Physik und Psychologie.
Philosophisches zu den Methodenprogrammen der Verhaltensbiologie«

Prof. Dr. Dr. Kristian Köchy
Institut für Philosophie
Universität Kassel

 


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12.02.2015
Beginn: 19:30
Ort: Villa Eberhardt, Heidenheimer Str. 80, 89075 Ulm
Veranstalter: Humboldt-Studienzentrum (HSZ)

Philosophischer Salon „Spiel(en) und Leben“

Prof. Dr. Christian Bermes
Universität Koblenz-Landau      

"Witz und Spiel. Die Beschreibung der menschlichen Wirklichkeit.”