Termine

Hier finden Sie eine Terminübersicht zu den UUG-Vorträgen, zu den Vorträgen des studium generale und des Humboldt-Studienzentrum sowie zu den Angeboten des Musischen Zentrums der Universität.

 

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Fliegende Hände – Einblicke in die faszinierende Welt der Gebärdensprachen
25. Oktober 2021

Montags 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr | Hörsaal H2 in O25 und Online

studium generale/ZAWiW

Fliegende Hände - Einblicke in die faszinierende Welt der Gebärdensprachen

Ege Karar
Landesverband der Gehörlosen, Neuer Leiter der EUTB-Beratungsstelle

Gebärdensprache sind natürliche Sprachen, die sich in den jeweiligen Sprechergemeinschaften der Gehörlosengemeinschaft entwickelt haben. Im Gegensatz zu Gesten sind sie natürliche und komplexe Sprachsysteme und auf allen sprachlich relevanten Ebenen ähnlich strukturiert wie Lautsprachen. Ege Karar gibt einen kleinen Einblick in die spannende Welt der Gebärdensprachen. Ziel des Vortrages ist es, bei den Gästen ein Bewusstsein für eine angemessene Kontaktaufnahme und einen fairen Umgang mit tauben und hörbehinderten Menschen zu wecken.

Der gehörlose, mit türkischen Wurzeln in Deutschland aufgewachsene Ege Karar ist Diplom-Sozialpädagoge und ist staatlich geprüfter tauber Gebärdensprachdolmetscher.

Die Vorträge können Sie im Livestream bei YouTube Kanal des ZAWiW verfolgen:
https://www.youtube.com/user/zawiwUniUlm

Oder klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link, um am Webinar teilzunehmen:
https://uni-ulm.zoom.us/j/66386539146?pwd=dmMzcnVHK1FReFdYQTBGOStkOW9LUT09#success
Kenncode: 23667291

Oder per Telefon:
Deutschland: +49 30 5679 5800  oder +49 69 3807 9883
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Fragen während des Vortrags können über die Chat-Funktionen von Zoom und YouTube (setzt Anmeldung voraus) gestellt werden.

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Faust und das Meer: Eine ökologische Lektüre von Goethes Drama
4. November 2021

04.11.2021
Beginn: 19:30 Uhr

Multimediaraum des neuen Forschungsgebäudes N27 

Humboldt-Studienzentrum
Vortrag im Rahmen der Humboldt-Professur

Prof. Dr. Heinrich Detering, Universität Göttingen

Faust und das Meer: Eine ökologische Lektüre von Goethes Drama

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Der Soundtrack der Wildnis: Alexander von Humboldts Nacht im Urwald
5. November 2021

05.11.2021

Stadthaus Ulm, Münsterplatz, Beginn: 20:00 Uhr

Humboldt-Studienzentrum
Vortrag im Rahmen der Humboldt-Professur

Prof. Dr. Heinrich Detering, Universität Göttingen

Der Soundtrack der Wildnis: Alexander von Humboldts Nacht im Urwald


 

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Sprache und Kultur einer Minderheit: Gebärdensprachen, Deutsche Gebärdensprache und ihre Kulturgemeinschaft
8. November 2021

Montags 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr | Hörsaal H2 in O25 und Online

studium generale/ZAWiW

Sprache und Kultur einer Minderheit: Gebärdensprachen, Deutsche Gebärdensprache und ihre Kulturgemeinschaft

Prof. Dr. Uta Benner
Fakultät Interdisziplinäre Studien, Hochschule Landshut

In Bezug auf die Gebärdensprache hat sich in den letzten 40 Jahren viel verändert: vom Status einer „körperlichen Mitteilungsweise“ wurde sie nicht zuletzt durch intensive sprachwissenschaftliche Forschung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den Stand einer vollwertigen Sprache erhoben (Heßmann et al. 2012, 5). In diesem Vortrag soll neben einem Überblick auf die Sicht auf Gebärdensprachen im Laufe der Zeit auch ein Einblick in die Struktur der Deutschen Gebärdensprache sowie in die Kulturgemeinschaft Gehörloser gegeben werden.

Heßmann, Jens, Hansen, Martje & Eichmann, Hanna 2012. Einleitung: Gebärdensprachen als soziale Praxis Gehörloser und Gegenstand der Wissenschaft. In H. Eichmann, M. Hansen, & J. Heßmann, hg. Handbuch Deutsche Gebärdensprache. Sprachwissenschaftliche und anwendungsbezogene Perspektiven. Internationale Arbeiten zur Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser.

Die Vorträge können Sie im Livestream bei YouTube Kanal des ZAWiW verfolgen:
https://www.youtube.com/user/zawiwUniUlm

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Die Transformation der Antriebe
9. November 2021

18:30 Uhr
Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum
Interdisziplinäre Ringvorlesung

Klimawandel

Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft. Hier an der Universität haben wir das Potential, darüber zu forschen, Erkenntnisse umzusetzen, innovativ zu sein. In der Ringvorlesung werden die führenden Wissenschaftler*innen der Universität Ulm über ihre neuesten Forschungen berichten, was sind die Gründe, was wissen wir bereits darüber, was könnte Abhilfe schaffen, was Gegenmaßnahmen sein. Einen weiteren Vortrag wird der renommierte Umweltethiker Konrad Ott von der Universität Kiel halten.

Die Transformation der Antriebe

Prof. Dr. Maximilian Fichtner | Institut für Nanotechnologie (INT), Helmholtz-Institut
Direktor Helmholtz-Institut Ulm

 

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Leben mit schwerer körperlicher Einschränkung aus der Sicht der Patienten und ihren Angehörigen
15. November 2021

Montags 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr | Hörsaal H2 in O25 und Online

studium generale/ZAWiW

Leben mit schwerer körperlicher Einschränkung aus der Sicht der Patienten und ihren Angehörigen

Prof. Dr. Dorothée Lulé
Klinkik für Neuropsychologie, Universitätsklinikum Ulm

Verschiedene Diagnosen stehen mit schweren körperlichen Einschränkungen im Zusammenhang, wie z. B. die amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Eine solche Diagnose stellt einen schweren Einschnitt im Leben der Patienten und ihrer Familien dar. Menschen gehen mit solchen Schicksalsschlägen sehr unterschiedlich um. Viele Patienten schaffen es über die Jahre, trotz schwerster körperlicher Einschränkung ein zufriedenstellendes Wohlergehen zu entwickeln. Dies ist aber nur möglich, wenn ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen, um einen Anpassungsprozess zu ermöglichen. In dem Vortrag werden verschiedene Faktoren einer erfolgreichen Anpassung aus Sicht der Forschung und der Klinik für Neurologie vorgestellt. Auch werden die Implikationen der Forschungsergebnisse für die Frage der Verfassung von z. B. Patientenverfügungen etc. angesprochen.

Die Vorträge können Sie im Livestream bei YouTube Kanal des ZAWiW verfolgen:
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Oder klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link, um am Webinar teilzunehmen:
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Fragen während des Vortrags können über die Chat-Funktionen von Zoom und YouTube (setzt Anmeldung voraus) gestellt werden.

 

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Die Rettung der/des Hoffnungslose
18. November 2021

19:30 Uhr

Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum

Philosophischer Salon im WS 2021/2022:

"Krokodile hoffen nicht. Menschen hoffen" (Ludwig Wittgenstein) - Philosophie der Hoffnung

Was bedeutet Hoffnung in diesen unwägbaren Zeiten, Zeiten, in den wir oft nicht wissen, wie es weitergeht. Hoffnung ist eine menschliche Ressource, etwas, das unserem fragilen Leben Stabilität verleihen kann. Wir sollten mehr auf sie setzen, sie stärken, zumindest über sie nachdenken. Wir haben verschiedene Referent*innen eingeladen, die je aus ihrem Themengebiet sich mit Hoffnung beschäftigen.

Die Rettung der/des Hoffnungslose

Dr. Dr. Placidus Heider| Universität Regensburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Erasmus von Rotterdam
25. November 2021

25.11.2021

Villa Eberhardt, Beginn: 19:30 Uhr

Humboldt-Studienzentrum
555. Geburtstag Ersamus von Rotterdam

Dr. Christine Christ von Wedel, Basel

„Erasmus von Rotterdam“ 


 

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Technologien für eine CO2-freie Zukunft
30. November 2021

18:30 Uhr
Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum
Interdisziplinäre Ringvorlesung

Klimawandel

Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft. Hier an der Universität haben wir das Potential, darüber zu forschen, Erkenntnisse umzusetzen, innovativ zu sein. In der Ringvorlesung werden die führenden Wissenschaftler*innen der Universität Ulm über ihre neuesten Forschungen berichten, was sind die Gründe, was wissen wir bereits darüber, was könnte Abhilfe schaffen, was Gegenmaßnahmen sein. Einen weiteren Vortrag wird der renommierte Umweltethiker Konrad Ott von der Universität Kiel halten.

Technologien für eine CO2-freie Zukunft

Prof. Dr. Markus Hölzle
ZSW-Vorstandsmitglied und Leiter des Geschäftsbereichs Elektrochemische Energietechnologien

 

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Die Kunst des Hoffens. Von der Schwierigkeit und der Unverzichtbarkeit der Hoffnung
2. Dezember 2021

19:30 Uhr

Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum

Philosophischer Salon im WS 2021/2022:

"Krokodile hoffen nicht. Menschen hoffen" (Ludwig Wittgenstein) - Philosophie der Hoffnung

Was bedeutet Hoffnung in diesen unwägbaren Zeiten, Zeiten, in den wir oft nicht wissen, wie es weitergeht. Hoffnung ist eine menschliche Ressource, etwas, das unserem fragilen Leben Stabilität verleihen kann. Wir sollten mehr auf sie setzen, sie stärken, zumindest über sie nachdenken. Wir haben verschiedene Referent*innen eingeladen, die je aus ihrem Themengebiet sich mit Hoffnung beschäftigen.

Die Kunst des Hoffens. Von der Schwierigkeit und der Unverzichtbarkeit der Hoffnung

Prof. Dr. Emil Angehrn | Universität Basel

 

 

 

 

 

 

 

 

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Cannabis und die Folgen des Konsums
6. Dezember 2021

Montags 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr | Hörsaal H2 in O25 und Online

studium generale/ZAWiW

Cannabis und die Folgen des Konsums

Prof. Dr. Carlos Schönfeldt-Lecuona
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III Universitätsklinikum Ulm

Cannabis/Cannabinoide werden häufig für Freizeitzwecke verwendet. Manche Bestandteile, wie THC und CBD, werden neuerdings auch als Therapeutikum verwendet, obwohl ihre Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit in der Behandlung psychischer und somatischer Störungen nicht definitiv geklärt ist. Auf der anderen Seite ist deren Verwendung mit dem Risiko verbunden eine Cannabiskonsumstörung (Missbrauch und Abhängigkeit) oder sogar eine substanzinduzierte psychotische Störung zu entwickel

Die Vorträge können Sie im Livestream bei YouTube Kanal des ZAWiW verfolgen:
https://www.youtube.com/user/zawiwUniUlm

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Oder per Telefon:
Deutschland: +49 30 5679 5800  oder +49 69 3807 9883
Webinar-ID: 663 8653 9146
Kenncode: 23667291

Fragen während des Vortrags können über die Chat-Funktionen von Zoom und YouTube (setzt Anmeldung voraus) gestellt werden.

 

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Das Leben wird nach und nach zu dem, worin für Hoffnung Platz ist – Hoffnung und das lebenswerte Leben
13. Januar 2022

19:30 Uhr

Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum

Philosophischer Salon im WS 2021/2022:

"Krokodile hoffen nicht. Menschen hoffen" (Ludwig Wittgenstein) - Philosophie der Hoffnung

Was bedeutet Hoffnung in diesen unwägbaren Zeiten, Zeiten, in den wir oft nicht wissen, wie es weitergeht. Hoffnung ist eine menschliche Ressource, etwas, das unserem fragilen Leben Stabilität verleihen kann. Wir sollten mehr auf sie setzen, sie stärken, zumindest über sie nachdenken. Wir haben verschiedene Referent*innen eingeladen, die je aus ihrem Themengebiet sich mit Hoffnung beschäftigen.

Das Leben wird nach und nach zu dem, worin für Hoffnung Platz ist - Hoffnung und das lebenswerte Leben

PD Dr. Barbara Schmitz | Universität Basel

 

 

 

 

 

 

 

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Wasserstoff oder Batterie: elektrochemische Herausforderungen der Energiewende
18. Januar 2022

18:30 Uhr
Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum
Interdisziplinäre Ringvorlesung

Klimawandel

Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft. Hier an der Universität haben wir das Potential, darüber zu forschen, Erkenntnisse umzusetzen, innovativ zu sein. In der Ringvorlesung werden die führenden Wissenschaftler*innen der Universität Ulm über ihre neuesten Forschungen berichten, was sind die Gründe, was wissen wir bereits darüber, was könnte Abhilfe schaffen, was Gegenmaßnahmen sein. Einen weiteren Vortrag wird der renommierte Umweltethiker Konrad Ott von der Universität Kiel halten.

Wasserstoff oder Batterie: elektrochemische Herausforderungen der Energiewende

Prof. Dr. Axel Groß| Universität Ulm
Direktor des Instituts für Theoretische Chemie

 

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Zehn Felder klimaethischer Reflexion
1. Februar 2022

18:30 Uhr

Humboldt-Studienzentrum
Interdisziplinäre Ringvorlesung

Klimawandel

Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft. Hier an der Universität haben wir das Potential, darüber zu forschen, Erkenntnisse umzusetzen, innovativ zu sein. In der Ringvorlesung werden die führenden Wissenschaftler*innen der Universität Ulm über ihre neuesten Forschungen berichten, was sind die Gründe, was wissen wir bereits darüber, was könnte Abhilfe schaffen, was Gegenmaßnahmen sein. Einen weiteren Vortrag wird der renommierte Umweltethiker Konrad Ott von der Universität Kiel halten.

Zehn Felder klimaethischer Reflexion

Prof. Dr. Konrad Ott | Christian-Albrechts-Universität Kiel

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Klimasimulation
8. Februar 2022

18:30 Uhr
Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum
Interdisziplinäre Ringvorlesung

Klimawandel

Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft. Hier an der Universität haben wir das Potential, darüber zu forschen, Erkenntnisse umzusetzen, innovativ zu sein. In der Ringvorlesung werden die führenden Wissenschaftler*innen der Universität Ulm über ihre neuesten Forschungen berichten, was sind die Gründe, was wissen wir bereits darüber, was könnte Abhilfe schaffen, was Gegenmaßnahmen sein. Einen weiteren Vortrag wird der renommierte Umweltethiker Konrad Ott von der Universität Kiel halten.

Klimasimulation

Prof. Dr. Susanne Kühl und Prof. Dr. Michael Kühl | Universität Ulm
Insitute of Biochemistry and Molecular Biology

 

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Sinfoniekonzert des Universitätsorchesters
9. Februar 2022

xxx      Uhr

Kornhaus Ulm

Programm:

Karl Goldmark: Violinkonzert Op.28; Solistin: Maria-Elisabeth Lott

P. I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr.6 „Pathétique“

Leitung: Burkhard Wolf

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Hoffnung als existenzielle Erfahrung am Beispiel onkologischer Patienten. Was ist Hoffnung? Wie kommt sie zur Sprache? Wie kann sie aktiviert werden?
10. Februar 2022

19:30 Uhr

Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum

Philosophischer Salon im WS 2021/2022:

"Krokodile hoffen nicht. Menschen hoffen" (Ludwig Wittgenstein) - Philosophie der Hoffnung

Was bedeutet Hoffnung in diesen unwägbaren Zeiten, Zeiten, in den wir oft nicht wissen, wie es weitergeht. Hoffnung ist eine menschliche Ressource, etwas, das unserem fragilen Leben Stabilität verleihen kann. Wir sollten mehr auf sie setzen, sie stärken, zumindest über sie nachdenken. Wir haben verschiedene Referent*innen eingeladen, die je aus ihrem Themengebiet sich mit Hoffnung beschäftigen.

Hoffnung als existenzielle Erfahrung am Beispiel onkologischer Patienten. Was ist Hoffnung? Wie kommt sie zur Sprache? Wie kann sie aktiviert werden?

Dr. Jutta Kranich-Rittweger | Weimar

 

 

 

 

 

 

 

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Energie, Klima, Zukunft – Navigieren in schwierigem Gelände
15. Februar 2022

18:30 Uhr
Multimediaraum in N27

Humboldt-Studienzentrum
Interdisziplinäre Ringvorlesung

Klimawandel

Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft. Hier an der Universität haben wir das Potential, darüber zu forschen, Erkenntnisse umzusetzen, innovativ zu sein. In der Ringvorlesung werden die führenden Wissenschaftler*innen der Universität Ulm über ihre neuesten Forschungen berichten, was sind die Gründe, was wissen wir bereits darüber, was könnte Abhilfe schaffen, was Gegenmaßnahmen sein. Einen weiteren Vortrag wird der renommierte Umweltethiker Konrad Ott von der Universität Kiel halten.

Energie, Klima, Zukunft - Navigieren in schwierigem Gelände

Prof. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher | Universität Ulm

Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung